Finanzdienstleister in der COVID19- und Wirtschaftskrise

Finanzdienstleister in der COVID19- und Wirtschaftskrise

Die Ausbreitung von COVID19 hat auch auf den Finanzmarkt eine enorme Auswirkung. Jedoch was bedeutet das für Finanzdienstleister und Versicherungsmakler? Genau diese Frage haben wir 50 führenden Finanzdienstleistern gestellt.

  • Welche Auswirkungen die aktuelle Situation haben wird,
  • welche Anpassungen notwendig sein werden und
  • was man unbedingt machen muss, um die Krise als Chance zu nutzen und somit
  • zu den 10 % Gewinnern zu gehören,

das alles erfahren Sie in diesem Artikel. 

Herausforderungen

Wie auch schon die vergangen rechtlichen Regulatorien, so wird auch diese Krise erneut eine Marktbereinigung mit sich bringen, sagen die befragten Experten. Kunden, die nicht gut betreut werden, werden sich auf die Suche nach einem neuen Finanz- oder Versicherungsexperten machen.Ebenso werden Finanzdienstleister mit einem kleinen Kundenstamm, am Markt nur schwer vorankommen. 

Auch im Baufinanzierungsbereich gibt es jetzt neue Herausforderungen: durch die Ausgangssperren kommt es zu einer Minderung oder teilweise sogar vollständigen Unterbrechung von Überleitungen, da Immobilienmarker nur eingeschränkt oder sogar gar nicht arbeiten können.

Chancen für Finanzdienstleister

Jedoch ist eines gewiss: die COVID19-Krise bietet Berater_innen, welche stets eine maximale Qualität in ihrer Beratung anstrebten, eine große Chance! Echte Expertinnen und Experten sind nun gefragter denn je. Es ist wichtig, dass man sich nun optimal am Markt positioniert und sich richtig vermarktet, um das Vertrauen potenzieller Kundinnen und Kunden aufzubauen.

durch physikalische Distanzierung  verbringen Personen nur mehr Zeit auf den sozialen Medien

Online Marketing

Werbung auf den sozialen Medien ist nun ein Grundbaustein, um durch die COVID19-Krise durchstarten. Derzeit besteht der besondere Vorteil, dass den Personen mehr Freizeit zur Verfügung steht als zuvor. Das wiederum sorgt dafür, dass die Social Media Nutzerzahlen in die Höhe schießen. Alle Altersgruppen verbringen nun noch länger im Internet – sie surfen, stöbern und suchen nach tollen Unterhaltungsmöglichkeiten. Vor dem weltweiten Ausbruch von COVID-19 lagen die Durchschnittszahlen der täglichen Nutzung von sozialen Medien bei 144 Minuten pro Personen. Jakov Gushchin, Geschäftsführer der StraightUp Agency, schätzt, dass sich durch die Corona-Pandemie die Zahlen der täglichen Nutzung verdoppelt oder sogar verdreifacht haben. Dadurch werden potenzieller Kundinnen und Kunden den Berater_innen regelrecht am Silbertablett serviert. Mit Aufmerksamkeit erweckender Werbung und sogenannten Traffic-Kampagnen können Berater_innen ihre Dienstleitung präsentieren.

Do-Tos für Finanzdienstleister

  • Kundinnen und Kunden ist es derzeit enorm wichtig, sich nicht alleine gelassen zu fühlen. Ihr Sicherheitsbedürfnis ist nun stark gewachsen. 
  • Daher sollten Sie intensiv mit Ihrem Kundenstamm kommunizieren und sich für deren Ängste und Besorgnisse engagieren. 
  • Informieren Sie sich vorab über mögliche Probleme Ihrer Kundinnen und Kunden und seien Sie in der Kommunikation authentisch und persönlich.

Hände weg…

von unprofessioneller online Werbung. Denn eine nicht gut funktionierende Werbeanzeige zu schalten kann sehr schnell kostspielig und heimtückisch sein. Hinter jeder geschalteten Werbeanzeige sollte ein striktes Marketing-Konzept stecken – auch bei Finanzdienstleister und Versicherungsmakler. Informieren Sie sich vorab bei professionellen Social Media Expertinnen und Experten.

Am 21. April veranstaltet Geschäftsführer Jakov Gushchin ein live Webinar. Er zeigt Ihnen, wie sie mithilfe von Social Media Marketing erfolgreich die Corona Krise überstehen und anschließend gestärkt aus dieser Zeit hervorgehen können.

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  • 💸💰 Die Teilnahme ist für betroffene Unternehmen KOSTENLOS
  • 📍Video-Call (Teilnahme via Link)